Vermutlich erinnert sich der geneigte Leser an die snom Weihnachtsgeschichte rund um Herrn Schröder, seine unermüdliche Mutter und dem snom 760. Natürlich waren wir neugierig, wie unsere Neuentwicklung bei ihm angekommen war. Außerdem wollten wir dann doch auch wissen, wieso er auf snom gekommen war – irgendwer musste ihm den snom 760-Floh ja ins Ohr gesetzt haben!
Die Antwort war dann aber ganz anders: Herr Schröder war schlicht aus Verzweiflung auf uns gekommen! Nach wohl recht frustrierenden Versuchen mit Grandstream und Cisco (der Golf 2 seiner Aussage nach) fand er die neuen snom Modelle im Internet. Und da ihn bisher nur das Design der 3xx Reihe von snom abgehalten hatte, wollte er nun natürlich das allerneueste Modell – jenes, welches seine Mutter dann so verzweifelt suchte.
Zu unserer großen Freude hat uns das snom 760 nicht nur im ersten Moment einen guten Eindruck bei Herrn Schröder hinterlassen – nach knapp drei Wochen berichtet uns Herr Schröder Folgendes: „Das Cisco (immerhin ein vom Hersteller als Premiumprodukt gepriesenes 7975) war ein trauriger Fall fossiler Technik. Es hat gegenüber dem snom 760 fünf bis sieben Jahre Entwicklungsrückstand. Zumal die Telefone mit einer vier Jahre alten Firmware ausgeliefert werden, die man als Endkunde ohne Servicevertrag mit Cisco NICHT aktualisieren kann. Dagegen konnte ich mit dem snom 760 nach fünf Minuten telefonieren. Bildschirm, Tasten, Sprachqualität, Verarbeitung, Webinterface – alles bestens.“ Und von daher bekamen wir bzw. das snom 760 das Qualitätsurteil „Mercedes Limousine“ – was uns natürlich mächtig freut…
Heike Cantzler











