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Im Interview mit Searchnetworking erklärt Sascha Kruszka von snom, welche Vorteile offener Standard im Vergleich zu proprietären Systemen bietet.
Hier der Link zum Interview: http://www.searchnetworking.de/index.cfm?pid=4145&pk=17387
searchnetworking_Interview_Sascha

Whilst talking about recent major trade shows, the snom sales and marketing teams realized that they had all had a strange common experience: Many trade show visitors were really impressed with the snom 870 but clearly expected that a modern design meant a poor quality phone…

First feedback: “Congratulations, this is a very nice design!”

Second feedback: “5-way conferencing via drag and drop? Personalized display customization that easy? Still open standard? And secure?”

Conclusion: “Wow, the 870 seems to be a really great phone!”

This brought us to the question: Why are beautiful things always considered to be less powerful or intelligent than standard or low quality things?

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snom Telefone unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer vielfältigen Funktionen und Softwareapplikationen von den Geräten anderer Hersteller, auch ihr Design war von Anfang an unverwechselbar. Maßgeblichen Anteil daran hat Martin Spangenberg, Produktdesigner aus Berlin. Ihm haben viele snom Produkte ihr Aussehen zu verdanken. Grund genug für die Marketing Abteilung von snom, Martin Spangenberg einmal zu sich und seiner Arbeit zu befragen.
Visio_snom870


snom: Martin, wie bist du zum Produktdesign gekommen?

Martin Spangenberg: Nun, ich bin einen etwas unkonventionellen Weg gegangen. Eigentlich hatte ich Anfang der 90er Jahre mit dem Studium der Zahnmedizin begonnen. Relativ schnell merkte ich hier, dass ich mich am meisten für die praktischen Kurse interessierte, in denen es um die Herstellung von Zahntechnik ging. Ich lernte hier bereits Materialien und Technologien kennen, die mir zumindest vom Prinzip her auch bei meiner späteren Arbeit als Produktdesigner wiederbegegneten.

snom: Wie ging es dann weiter?

M.S.: 1995 traf ich einen wichtigen Entschluss: ich wechselte an die Kunsthochschule Berlin-Weißensee und studierte Produktdesign. Im dortigen Studiengang wurden während der Entwicklung von Entwurfskonzepten vor allem die Funktionsweise und der reale Nutzen ins Zentrum aller Überlegungen gestellt. Es ging dabei also keinesfalls um die bloße Gestaltung von Oberflächen. Styling ohne Hinterfragung von Funktion und Produktnutzen kann meiner Meinung nach kaum zu wirklich gutem Design führen.

snom: Dem kann man nur zustimmen! Und was waren die nächsten Schritte in Deinem Werdegang?

M.S.: Nach dem Abschluss meines Studiums war ich zunächst als Designer bei einem Unternehmen angestellt, machte mich dann aber relativ schnell selbstständig. Dabei gehörte die snom technology AG übrigens zu meinen ersten Kunden. Vor über zehn Jahren selbst noch ein Start-Up, bestellte snom ein Gehäusedesign für sein erstes Produkt, das snom100. Theoretisch hätte ja die Möglichkeit bestanden, einfach ein OEM-Gehäuse zu kaufen.

snom: Aber damit hätten wir uns von Zulieferern abhängig gemacht. Als Bestellern von Kleinstmengen, die wir am Anfang ja benötigten, waren die Konditionen außerdem sehr schlecht! Aber was noch wichtiger war: wir wollten mit unserem eigenen Design an den Markt gehen und damit den Produkten gleich zu Beginn ein wiedererkennbares, mit der Marke snom verbundenes Äußeres geben.

M.S.: Ja. Ich habe – damals noch gemeinsam mit einem Kollegen – diese Aufgabe übernommen und schon bald gab es erste Modelle und Prototypen. Und endlich war es dann da: das erste richtige snom-Telefon! Was ich an der Zusammenarbeit mit snom von Anfang an geschätzt habe, waren Vertrauen und Offenheit während der gemeinsamen Entwicklungsarbeit.

snom: Es folgten ja dann bis heute weitere Projekte: die ja sehr bekannten snom 300er und schließlich die snom 800er Serie. Findest du es denn immer noch interessant, Telefone zu designen?

M.S.: Ja sicher. Gerade die snom IP-Telefone empfinde ich nach wie vor als Herausforderung: Einerseits handelt es sich bei diesen schnurgebundenen Tischgeräten quasi um Archetypen des Telefons, andererseits entwickeln sich Nutzeranforderungen und Technologie ständig weiter. Neuartige Funktionen und auch technische Möglichkeiten sollten sich dann im Design widerspiegeln. Und trotz der Evolution im Design muss auch die Marke snom wiedererkennbar und unverwechselbar bleiben.

snom: Keine ganz einfache Aufgabe! Wie der Designprozess bei einem snom Telefon abläuft , würden wir gerne in einem der nächsten Blogposts klären. Martin, an dieser Stelle erst einmal vielen Dank für das Gespräch – bis bald!

Link: http://www.m-s-design.com/

Weitere Interviews: http://blog.snom.com/2010/02/09/ten-question-with-nelly-monkhouse/

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We received many registrations for our XML Application Championship… but also the feedback that our deadline for the applications was too short (officially it was today!) Due to the summer holidays some of you just haven´t been able to finish the apps. As we are still curious to see your apps, we decided to extend the deadline.

You have one month more to participate! The new deadline ist October 4th.

More information about our contest: http://www.snom.com/de/public/snom-events/xml-application-world-cup/

Just recently we`ve been informed by the head our Software development that many users of our snom phones use their installations in a quite lightheaded way. Basically you can distinguish between two types, which however bear the full risk that unwanted visitors/hackers have access to their snom phones or network etc.

First type: the enemy of the password: many forget or believe that it is not important to protect their web frontend with a password. In the worst case this means that any user can register as an admin on the snom phone and change ALL alignments. Although it is very easy to define a password:

http://wiki.snom.com/Web_Interface/V8/Advanced#HTTP_Server

Second type: one firmware forever! There is a reason why we develop our firmware constantly, because not just the technique is developing but also the knowledge and the skills of those who want to break into the system from the outside. Of course it is great if you brought your snom phones in 2007 and ever since they worked without problems. But still it would be advantageous to the security of the installation if you update the firmware from time to time! (E.g. the perfect time would be summer time when most people are on holidays :-) )

And installing a new firmware is also very easy:

http://wiki.snom.com/Firmware

Note: please define your passwords and do updates in regular periods, therefore we develop our products further- we promise! ;o)

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